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HOMÖOPATHIE für die junge Familie Buch 1 St - V...
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11,98 € *
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In drei Schritten zum richtigen Mittel Die homöopathische Behandlung basiert darauf, aufmerksam auf den eigenen Körper oder den des Kranken zu hören, ja, in ihn hineinzuspüren. Dann ist die Wahl des passenden Mittels nicht allzu schwer. In nur drei Schritten können Sie zum richtigen Mittel kommen, das zeigt dieser Ratgeber. Die Homöopathie ist bis heute topaktuell geblieben. Viele Ärzte, Apotheker und Patienten vertrauen auf die Homöopathie. Gerade für junge Familien ist sie ein idealer Begleiter, denn die ganzheitliche, individuell ausgerichtete Therapie hilft Eltern und Kindern bei leichteren Gesundheitsproblemen. Sie kennt keine Altersgrenze und eignet sich sogar für Babys, wenn das Zahnen zu Durchfall oder Schmerzen führt, bei Dreimonatskoliken oder Schnupfen. Viele junge Frauen schätzen die Homöopathie für sich selbst, auch in der Schwangerschaft. Für den Einstieg eignet sich häufig ein "Starterpaket" mit zwölf Mitteln, die alle in diesem Ratgeber beschrieben sind. Sie werden damit eigene Erfahrungen sammeln, die Sie beim nächsten Krankheitsfall nutzen können. Dieser Schatz an Erfahrung und Wissen kommt der ganzen Familie zugute. Dabei will die Homöopathie eine schulmedizinische Behandlung nicht verdrängen, sondern gut ergänzen.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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HOMÖOPATHISCHE Haus-u.Reiseapo./Stadelmann Buch...
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11,98 € *
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96 Seiten, Broschüre, Stadelmann Verlag Ingeborg Stadelmann, Hebamme und Mutter von drei Kindern, sammelte ihre ersten erfolgreichen Erfahrungen mit der Homöopathie in der Hausgeburtshilfe. Dieses Buch dient der Aufklärung, Information und Selbsthilfe. Jede Leserin und jeder Leser ist aufgefordert, in eigener Verantwortung zu entscheiden, ob und inwieweit homöopathische Arzneien eingesetzt werden können. Das Buch soll jedoch medizinischen Rat nicht ersetzen. Im Zweifelsfall oder bei bereits bestehender Erkrankung muss für eine korrekte Diagnose und entsprechende Behandlung stets ein Arzt oder Heilpraktiker zugezogen werden. Inhaltsverzeichnis: - Bauchschmerzen - Blähungen - Erkältungskrankheiten - Erschöpfung - Schwäche - Fieber - Halsschmerzen - Harnwegsinfekt - Husten - Insektenstiche - Kopfschmerzen - Magen-Darm-Grippe - Durchfall - Ohrenschmerzen - Reise- und Prüfungsfieber Reiseübelkeit - Rückenschmerzen - Schnupfen - Sonnenbrand - Verletzungen - Wachstumsschmerzen bei Kindern - Zahn- und Wundschmerzen

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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HCG C 30 Gall Globuli 100 g
Empfehlung
120,98 € *
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HCG C30 Gall Globuli Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann entwickelte schon vor über 200 Jahren einen neuen Ansatz zur damals herrschenden Medizin, die sogenannte Allopathie. Dabei ging es ihm um eine Sichtweise, die den ganzen Menschen heilen und nicht nur einzelne Krankheitssymptome bekämpfen sollte. „Die Homöopathie ist eine Heilkunde, die sanft, schnell gewiss und dauerhaft zu heilen vermag, wenn sie richtig angewandt wird.“ Schrieb Hahnemann schon in jungen Jahren. Eine zufällige Beobachtung in einem medizinischen Buch, welches Hahnemann übersetzte, ließ ihn aufhorchen: Das, was einen gesunden Menschen krank macht, kann einen kranken Menschen heilen. Diese Erkenntnis verhalf ihm in den folgenden Jahren zum wichtigsten Grundsatz der Homöopathie „Similia similibus curantur“ was so viel heißt wie „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“. Diesen Satz hat Hippokrates, der Urvater der Medizin (460-375 v. Chr.) als Erster formuliert. Dieses Simile-Prinzip (Ähnlichkeitsgesetz) stellt ein Naturprinzip dar, das in vielen Bereichen der belebten Natur anzutreffen ist und der Erhaltung des Gleichgewichts im Organismus dient. Um eine wirksame homöopathische Arznei zu erhalten, muss der Ausgangsstoff (Mineralien, Pflanzenauszüge, Metalle oder Stoffe von Tieren oder Menschen), potenziert werden. Dieser Begriff beschreibt eine spezielle Form des schrittweisen Verdünnens, wobei in jedem Schritt die werdende Arznei auf bestimmte Art und Weise und auf eine exakt vorgeschriebene Dauer geschüttelt wird. Über dieses Potenzieren lässt die Kraft des Arzneistoffes nicht nach, wie es beim normalen Verdünnen der Fall ist. Ganz im Gegenteil, sie wird stärker. Um zu wirken, werden nur kleinste Mengen gebraucht. Die Wirkweise homöopathischer Arzneimittel führte Hahnemann auf eine in die Arzneistoffen latent vorhandene „dynamische Arzneikraft“ zurück, die durch das Verfahren der Potenzierung erst richtig aktiviert wird. Unterschiedliche Potenzen für unterschiedliche Zwecke Die Anwendung von niedrig potenzierten Mitteln (D 2 bis D 4) ist keine Homöopathie im klassischen Sinne, sie beruht noch auf den Grundsätzen der Allopathie, der Schulmedizin bei der Arzneimittel nicht potenziert werden. Werden nur wenige Potenzierungsschritte gemacht, erhält man eine Niedrigpotenz (D6 bis D12), in der noch die Ausgangsarznei stofflich nachweisbar ist. Solche Potenzen werden von Homöopathen gerne gegen akute Beschwerden eingesetzt, beispielsweise bei Erkältungen. Sie sind auch von Laien anwendbar. Mittlere Potenzen (D 13 bis D 30) wirken sowohl energetisch als auch körperlich. Sie erhalten nur noch sehr wenig bis gar keine stofflichen Anteile der Ausgangsarznei mehr. Ab einer Potenz von D 23 ist kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar. Das Mittel hat jedoch durch das Potenzieren die energetischen Schwingungen der Substanz aufgenommen, je mehr Schritte dabei gemacht wurden, desto mehr verstärkt sich die Wirkung des homöopathischen Mittels. Klassische Homöopathen arbeiten meist mit deutlich stärker potenzierten Arzneien, den sogenannten Hochpotenzen (ab D30 und höher z.B. C200, C1000 oder Q-oder LM-Potenzen). Sie eignen sich zur Behandlung von chronischen Krankheiten und geistigen Zuständen. Sie wirken sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistigen Ebene. Hier ist die richtige Wahl des Simile entscheidend. Die Behandlung mit Hochpotenzen gehört in die Hand eines erfahrenen Homöopathen. Homöopathische Arzneimittel werden auch heute noch in aufwändiger Handarbeit und streng nach dem homöopathischen Arzneibuch von Samuel Hahnemann hergestellt, um eine gleichbleibende Qualität und eine gesicherte Wirkung zu gewährleisten. Sie sind apotheken- aber nicht rezeptpflichtig. Es gibt niedrig potenzierte homöopathische Tropfen oder Globuli (beginnend mit einer D4-Potenz), die noch minimale Dosen der Substanz enthalten. Wegen der Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen (Arzneimittelprüfung) warne ich davor, höhere Potenzen, wie z.B. C30 für die Diät zu verwenden. Ein relativ neuer Bereich der Homöopathie befasst sich mit dem energetischen Aufspielen von Informationen. Mit energetischen Verfahren werden Informationsmuster beliebiger Ursubstanzen auf eine Trägersubstanz kopiert. Die so erzeugten Kopien enthalten keinerlei molekulare Wirksubstanz, sondern reine, aufgeprägte Informationen. Das mag erklären, warum sich homöopathische und hormonfreie, bioenergetische Tropfen in Ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden. Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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HCG C 30 Gall Globuli 20 g
Bestseller
25,88 € *
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HCG C30 Gall Globuli Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann entwickelte schon vor über 200 Jahren einen neuen Ansatz zur damals herrschenden Medizin, die sogenannte Allopathie. Dabei ging es ihm um eine Sichtweise, die den ganzen Menschen heilen und nicht nur einzelne Krankheitssymptome bekämpfen sollte. „Die Homöopathie ist eine Heilkunde, die sanft, schnell gewiss und dauerhaft zu heilen vermag, wenn sie richtig angewandt wird.“ Schrieb Hahnemann schon in jungen Jahren. Eine zufällige Beobachtung in einem medizinischen Buch, welches Hahnemann übersetzte, ließ ihn aufhorchen: Das, was einen gesunden Menschen krank macht, kann einen kranken Menschen heilen. Diese Erkenntnis verhalf ihm in den folgenden Jahren zum wichtigsten Grundsatz der Homöopathie „Similia similibus curantur“ was so viel heißt wie „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“. Diesen Satz hat Hippokrates, der Urvater der Medizin (460-375 v. Chr.) als Erster formuliert. Dieses Simile-Prinzip (Ähnlichkeitsgesetz) stellt ein Naturprinzip dar, das in vielen Bereichen der belebten Natur anzutreffen ist und der Erhaltung des Gleichgewichts im Organismus dient. Um eine wirksame homöopathische Arznei zu erhalten, muss der Ausgangsstoff (Mineralien, Pflanzenauszüge, Metalle oder Stoffe von Tieren oder Menschen), potenziert werden. Dieser Begriff beschreibt eine spezielle Form des schrittweisen Verdünnens, wobei in jedem Schritt die werdende Arznei auf bestimmte Art und Weise und auf eine exakt vorgeschriebene Dauer geschüttelt wird. Über dieses Potenzieren lässt die Kraft des Arzneistoffes nicht nach, wie es beim normalen Verdünnen der Fall ist. Ganz im Gegenteil, sie wird stärker. Um zu wirken, werden nur kleinste Mengen gebraucht. Die Wirkweise homöopathischer Arzneimittel führte Hahnemann auf eine in die Arzneistoffen latent vorhandene „dynamische Arzneikraft“ zurück, die durch das Verfahren der Potenzierung erst richtig aktiviert wird. Unterschiedliche Potenzen für unterschiedliche Zwecke Die Anwendung von niedrig potenzierten Mitteln (D 2 bis D 4) ist keine Homöopathie im klassischen Sinne, sie beruht noch auf den Grundsätzen der Allopathie, der Schulmedizin bei der Arzneimittel nicht potenziert werden. Werden nur wenige Potenzierungsschritte gemacht, erhält man eine Niedrigpotenz (D6 bis D12), in der noch die Ausgangsarznei stofflich nachweisbar ist. Solche Potenzen werden von Homöopathen gerne gegen akute Beschwerden eingesetzt, beispielsweise bei Erkältungen. Sie sind auch von Laien anwendbar. Mittlere Potenzen (D 13 bis D 30) wirken sowohl energetisch als auch körperlich. Sie erhalten nur noch sehr wenig bis gar keine stofflichen Anteile der Ausgangsarznei mehr. Ab einer Potenz von D 23 ist kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar. Das Mittel hat jedoch durch das Potenzieren die energetischen Schwingungen der Substanz aufgenommen, je mehr Schritte dabei gemacht wurden, desto mehr verstärkt sich die Wirkung des homöopathischen Mittels. Klassische Homöopathen arbeiten meist mit deutlich stärker potenzierten Arzneien, den sogenannten Hochpotenzen (ab D30 und höher z.B. C200, C1000 oder Q-oder LM-Potenzen). Sie eignen sich zur Behandlung von chronischen Krankheiten und geistigen Zuständen. Sie wirken sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistigen Ebene. Hier ist die richtige Wahl des Simile entscheidend. Die Behandlung mit Hochpotenzen gehört in die Hand eines erfahrenen Homöopathen. Homöopathische Arzneimittel werden auch heute noch in aufwändiger Handarbeit und streng nach dem homöopathischen Arzneibuch von Samuel Hahnemann hergestellt, um eine gleichbleibende Qualität und eine gesicherte Wirkung zu gewährleisten. Sie sind apotheken- aber nicht rezeptpflichtig. Es gibt niedrig potenzierte homöopathische Tropfen oder Globuli (beginnend mit einer D4-Potenz), die noch minimale Dosen der Substanz enthalten. Wegen der Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen (Arzneimittelprüfung) warne ich davor, höhere Potenzen, wie z.B. C30 für die Diät zu verwenden. Ein relativ neuer Bereich der Homöopathie befasst sich mit dem energetischen Aufspielen von Informationen. Mit energetischen Verfahren werden Informationsmuster beliebiger Ursubstanzen auf eine Trägersubstanz kopiert. Die so erzeugten Kopien enthalten keinerlei molekulare Wirksubstanz, sondern reine, aufgeprägte Informationen. Das mag erklären, warum sich homöopathische und hormonfreie, bioenergetische Tropfen in Ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden. Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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HCG C 30 Gall Globuli 50 g
Topseller
60,88 € *
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HCG C30 Gall Globuli Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann entwickelte schon vor über 200 Jahren einen neuen Ansatz zur damals herrschenden Medizin, die sogenannte Allopathie. Dabei ging es ihm um eine Sichtweise, die den ganzen Menschen heilen und nicht nur einzelne Krankheitssymptome bekämpfen sollte. „Die Homöopathie ist eine Heilkunde, die sanft, schnell gewiss und dauerhaft zu heilen vermag, wenn sie richtig angewandt wird.“ Schrieb Hahnemann schon in jungen Jahren. Eine zufällige Beobachtung in einem medizinischen Buch, welches Hahnemann übersetzte, ließ ihn aufhorchen: Das, was einen gesunden Menschen krank macht, kann einen kranken Menschen heilen. Diese Erkenntnis verhalf ihm in den folgenden Jahren zum wichtigsten Grundsatz der Homöopathie „Similia similibus curantur“ was so viel heißt wie „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“. Diesen Satz hat Hippokrates, der Urvater der Medizin (460-375 v. Chr.) als Erster formuliert. Dieses Simile-Prinzip (Ähnlichkeitsgesetz) stellt ein Naturprinzip dar, das in vielen Bereichen der belebten Natur anzutreffen ist und der Erhaltung des Gleichgewichts im Organismus dient. Um eine wirksame homöopathische Arznei zu erhalten, muss der Ausgangsstoff (Mineralien, Pflanzenauszüge, Metalle oder Stoffe von Tieren oder Menschen), potenziert werden. Dieser Begriff beschreibt eine spezielle Form des schrittweisen Verdünnens, wobei in jedem Schritt die werdende Arznei auf bestimmte Art und Weise und auf eine exakt vorgeschriebene Dauer geschüttelt wird. Über dieses Potenzieren lässt die Kraft des Arzneistoffes nicht nach, wie es beim normalen Verdünnen der Fall ist. Ganz im Gegenteil, sie wird stärker. Um zu wirken, werden nur kleinste Mengen gebraucht. Die Wirkweise homöopathischer Arzneimittel führte Hahnemann auf eine in die Arzneistoffen latent vorhandene „dynamische Arzneikraft“ zurück, die durch das Verfahren der Potenzierung erst richtig aktiviert wird. Unterschiedliche Potenzen für unterschiedliche Zwecke Die Anwendung von niedrig potenzierten Mitteln (D 2 bis D 4) ist keine Homöopathie im klassischen Sinne, sie beruht noch auf den Grundsätzen der Allopathie, der Schulmedizin bei der Arzneimittel nicht potenziert werden. Werden nur wenige Potenzierungsschritte gemacht, erhält man eine Niedrigpotenz (D6 bis D12), in der noch die Ausgangsarznei stofflich nachweisbar ist. Solche Potenzen werden von Homöopathen gerne gegen akute Beschwerden eingesetzt, beispielsweise bei Erkältungen. Sie sind auch von Laien anwendbar. Mittlere Potenzen (D 13 bis D 30) wirken sowohl energetisch als auch körperlich. Sie erhalten nur noch sehr wenig bis gar keine stofflichen Anteile der Ausgangsarznei mehr. Ab einer Potenz von D 23 ist kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar. Das Mittel hat jedoch durch das Potenzieren die energetischen Schwingungen der Substanz aufgenommen, je mehr Schritte dabei gemacht wurden, desto mehr verstärkt sich die Wirkung des homöopathischen Mittels. Klassische Homöopathen arbeiten meist mit deutlich stärker potenzierten Arzneien, den sogenannten Hochpotenzen (ab D30 und höher z.B. C200, C1000 oder Q-oder LM-Potenzen). Sie eignen sich zur Behandlung von chronischen Krankheiten und geistigen Zuständen. Sie wirken sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistigen Ebene. Hier ist die richtige Wahl des Simile entscheidend. Die Behandlung mit Hochpotenzen gehört in die Hand eines erfahrenen Homöopathen. Homöopathische Arzneimittel werden auch heute noch in aufwändiger Handarbeit und streng nach dem homöopathischen Arzneibuch von Samuel Hahnemann hergestellt, um eine gleichbleibende Qualität und eine gesicherte Wirkung zu gewährleisten. Sie sind apotheken- aber nicht rezeptpflichtig. Es gibt niedrig potenzierte homöopathische Tropfen oder Globuli (beginnend mit einer D4-Potenz), die noch minimale Dosen der Substanz enthalten. Wegen der Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen (Arzneimittelprüfung) warne ich davor, höhere Potenzen, wie z.B. C30 für die Diät zu verwenden. Ein relativ neuer Bereich der Homöopathie befasst sich mit dem energetischen Aufspielen von Informationen. Mit energetischen Verfahren werden Informationsmuster beliebiger Ursubstanzen auf eine Trägersubstanz kopiert. Die so erzeugten Kopien enthalten keinerlei molekulare Wirksubstanz, sondern reine, aufgeprägte Informationen. Das mag erklären, warum sich homöopathische und hormonfreie, bioenergetische Tropfen in Ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden. Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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